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PROGRAMMVORSCHAU

 

 

 

Müsch Hürlimann-Gmür

MUSTER – EINE KOMBINATION VON WIEDERHOLUNGEN

KUNSTAUSSTELLUNG «MÜSCHTER»
Müsch Hürlimann-Gmür spielt wörtlich mit Mustern, die sie umtreiben, und reduziert sie in Bildern und einer Installation: Auch «Verwachsungen» ist für das Museum Zeitfalten entstanden.

VERNISSAGE
Donnerstag, 24. Juni 2021, 18.00 Uhr (bitte anmelden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 25. Juni 2021, 16.00 – 20.00 Uhr
Samstag, 26. Juni 2021, 11.00 – 16.00 Uhr
Sonntag, 27. Juni 2021, 15.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 2. Juli 2021, 16.00 – 20.00 Uhr
Samstag, 3. Juli 2021, 11.00 – 16.00 Uhr
Sonntag, 4. Juli 2021, 15.00 – 18.00 Uhr

www.muekunst.ch

Kunstraum ZEITFALTEN, Obergasse 12, 8730 Uznach, www.zeitfalten.ch
Es gelten die aktuellen COVID-19-Regelungen. 

Zeitfalten Flyer Mariuschla Huerlimann

adobe pdf logoAusstellung: «Müsch Hürlimann-Gmür: Muster – Eine Kombination von Wiederholungen»

 


 

VERSCHOBEN AUF 2. JANUAR 2022

Samstag, 2. Januar 2021, 10.30 – 12.00 Uhr
Coronabedingt nicht im Museum ZEITFALTEN, sondern im geräumigen Saal des Pfadihaus am Steinenbach, an der Benknerstrasse (neben dem Fussballplatz Uznach)

 

Lesung: Leontina Lergier-Caviezel liest Gedichte und Kostproben aus dem Roman «Davos ils mugrins» – «Hinter dem Gwätt» / deutsche Fassung gelesen von Hans Fäh

Nach Arnold Spescha «Ei catscha dis», Ludivina Candinas-Collenberg («gloria e tschugulata»), Gion Battista Spescha («adina puspei») und Gianna Olinda-Cadonau («Ultim'ura da la not») ist dies die fünfte Neujahrslesung zur rätoromanischen Lyrik und Literatur.

Leontina Lergier-Caviezel (*1956) ist in Vrin / Lugnez aufgewachsen und lebt heute in der Nähe von Bern. Ihr jüngstes Werk «Hinter dem Gwätt» könnte spannender nicht sein: Eine junge Eingeheiratete aus dem Unterland versucht den seltsamen Bann um die alte, stumme Urschla zu brechen. Über die Ursache der Verstummung hüllt sich ein Mantel aus Schweigen, Unwissenheit und Gerüchten. Die Zugezogene bricht die dörflichen Normen und auch die Gesetze, die in der Familie ihres eigenen Mannes gelten.

Die Frau komme zu kurz in der von Männern dominierten rätoromanischen Literatur, findet Leontina Lergier-Caviezel. Ihre Romane sollen dieses Missverhältnis ein Stück weit ausgleichen, mit Frauenfiguren aus Frauenschreibhand. Die Autorin wird auch Kostproben ihres lyrischen Schaffens vortragen, wie immer moderiert vom Intendanten des jährlichen Anlasses Hans Fäh.

 


 

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